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Presse: Emszeitung, 11.03.2001
Tosender Applaus für Kurzfilm und Projekt

Papenburg. Im nahezu voll besetzten Saal des Ems-Center-Kinos gab
es am Freitag abend tosenden Applaus für den Kurzfilm "Covered With
Chocolate", mit dem der Aschendorfer Jungfilmer Ansgar Ahlers bereits
bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin für Furore sorgte. In
Papenburg stand nun die Premiere der deutschen Version des
Schokoküsse-Films auf dem Programm. Es folgte eine Premierenfeier in der
Discothek "Docks", auf der auch das Toleranz-Netzwerk "Von
innen sind wir doch alle gleich" vorgestellt wurde, für das der
Kurzfilm wirbt. Vor zahlreichen Unterstützern und Gönnern präsentierten
im Projekt engagierte Bands ihre Songs zum Thema. Das Bild zeigt Ansgar
Ahlers umrahmt von allen Beteiligten. Ahlers gab seinen Gästen mit auf
den Weg: "Das war nur der Auftakt. Jetzt muß es weitergehen."
Presse: Internet: meome.de
"Covered with Chocolate" Mit einer Minute Länge ist dieser Film der kürzeste Wettbewerbsbeitrag in diesem Jahr. Gezeigt werden wild wuselnde Schokonüsse in drei
verschiedenen Farben, die in einen bissigen Streit geraten. Am Ende bleibt die Erkenntnis "Von
innen sind wir doch alle gleich", die als vielstimmiger Aufruf zu mehr Toleranz und Verständigung
überall auf dieser Welt am Schluss des Films steht. Regisseur dieses Kurzfilms aus Deutschland
ist Ansgar Ahlers. Für die Animation waren Daniel Höpfner und Udo Luckow zuständig. Als
Sprecher konnten unter anderem Hannes Jaenicke und Minh-Khai Phan-Thi gewonnen werden.
Der Film stellt einen Spendenaufruf von World Vision dar. Auf der Webseite www.voninnensindwirdochallegleich.de gibt es nähere Informationen zu diesem Projekt.
Presse: Filmzene Spezial Berlinale 2001, 15.02.2001
... Das man gar nicht so episch werden muss, um erfolgreich zu sein, bewies der kürzeste
Berlinalenfilm, "Covered with Chocolate" des deutschen Ansgar Ahlers. Da braucht es nur
eine Armada animierter Negerküsse und eine knappe Minute, um ein effektives Statement zu
Rassendenken und Kriegswahn abzugeben. ...
Den kompletten Text finden Sie im Original hier oder bei uns gespiegelt!
Presse: Berliner Morgenpost, 14.02.2001
Kurzfilme im Berlinale-Bündel: Zwei bemerkenswerte deutsche sind dabei
Von Dieter Strunz
...und der sympathischen Einminutenpointe «Covered with Chocolate» von Ansgar Ahlers ist die gastgebende Bundesrepublik bemerkenswert
vertreten. ...
Im Kinoalltag haben die oft beachtlichen Talentproben leider kaum noch eine Chance. Dabei
sollte man die ebenso einfache wie einleuchtende Parabel von Menschen und Schokoküssen
«Covered with Chocolate», ein überzeugendes Plädoyer für Toleranz, heutzutage zu jeder
Kinovorstellung in Deutschland zeigen.
Presse: Neue Osnabrücker Zeitung, 14.02.2001
Mit Schokoküssen für mehr Toleranz
Von Klaus Grimberg
Berlin (Eigenbericht).
Es ist sein erster Film und er ist damit gleich im Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele vertreten:
Ansgar Ahlers, aus Papenburg stammender Jungregisseur, kann es so ganz immer noch nicht
glauben. Anfang Januar, gerade mal einen Tag vor Anmeldeschluss für die Berlinale, ist sein einminütiger Spot ,,Covered with Chocolate" fertiggeworden.
Kurze Zeit später hatte er schon die Zusage, dass sein Film in Berlin laufen würde: Und zwar nicht nur - wie ursprünglich vorgesehen - im ,,Panorama", sondern in der wichtigsten Sektion des Festivals, dem ,,Wettbewerb". ,,Natürlich hatte ich gehofft, dass der Film angenommen würde", sagt Ansgar Ahlers, ,,aber so richtig damit gerechnet habe ich offen gestanden nicht."
Als Berlinale-Regisseur hat 25jährige mittlerweile sogar eine gewisse Prominenz erlangt: Sein Film ist nämlich der kürzeste im gesamten Programm. Das haben unter anderem die ,,Frankfurter Allgemeine Zeitung,, sowie das ZDF-Kulturmagazin ,,Aspekte" zum Anlass genommen, über Ahlers und seine ungewöhnlichen Filmhelden zu berichten: In ,,Covered with Chocolates"
spielen ,,Schokoküsse,, die Hauptrolle. Schwarze, weiße und braune Exemplare dieser Süßigkeiten-Gattung geraten in dem Animationsfilm aneinander, bis plötzlich ihre ,,Anführer" angebissen werden. Die Botschaft: ,,Von innen sind wir doch alle gleich".
Der Film ist Bestandteil eines Toleranz-Projekts, mit dem Ahlers vor allem junge Menschen motivieren will, sich künstlerisch zum Thema Gedanken zu machen. Auf der Homepage
www.voninnensindwirdochallegleich.de sind die bisherigen Aktionen nachzulesen. ,,Von der Teilnahme am Wettbewerb erhoffe ich mir natürlich, dass sich mehr und mehr Leute für das Projekt interessieren, gerade auch Sponsoren.
,, Wie schwierig es ist, finanzielle Unterstützer zu finden, hat Ahlers bei der Produktion seines Films lernen müssen. Fast drei Jahre hat er sich um die Finanzierung bemüht und am Ende einen Großteil der Kosten doch selbst aufgebracht. ,,Wir haben drei Tricktechniken in dem Film drin, dazu einen sehr aufwändigen Ton - das ist nicht ganz billig", sagt Ahlers.
Aber auch für seine eigenen Karriere im Filmbusiness erhofft sich Ahlers einen Schub. Und wirklich: ,,Die Gespräche mit Produzenten und anderen Menschen aus der Filmszene werden angeregter und ausführlicher", fasst der junge Filmenthusiast seine ersten Erfahrungen während der Berlinale zusammen. Einladungen häufen sich, Türen öffnen sich. Als Regie-Assistent hat Ahlers in den letzten Jahren bereits für diverse Fernseh- und Filmproduktionen gearbeitet,
langfristig aber möchte er eigene Drehbuch-Ideen als Regisseur verwirklichen. Aber das wollen viele. Also muss man in der Szene auffallen - ein Film auf der Berlinale ist da gewiss kein schlechter Start.
Zumal wenn er beim Publikum gut ankommt. ,,Covered with Chocolate" lief als Vorfilm für Spike Lees ,,Bamboozled" und sowohl bei der Presse- als auch bei der offiziellen
Galavorführung erhielt der Vorfilm deutlich mehr Applaus als der Hauptfilm. ,,Ein gutes Gefühl",
sagt Ahlers, der am Abend natürlich auch in der Vorstellung saß. Aber im Festivaltrubel geht ein einminütiger Film dann doch sehr schnell verloren: Bei der gemeinsamen Pressekonferenz für die Kurzfilme wollte von Ahlers niemand etwas wissen und auch auf der abendlichen
Premieren-Party in einer Schöneberger Bar blieb das Team weitestgehend unter sich. Es ist ein
weiter Weg ins Scheinwerferlicht.
Trotzdem ist Ahlers mit dem Unternehmen ,,Berlinale" bislang vollauf zufrieden. Es haben sich für ihn viele neue Kontakte ergeben. ,,Mal sehen, was daraus wird", sagt er und macht dabei einen ziemlich optimistischen Eindruck. Und was passiert, wenn er am Ende tatsächlich einen Bären für seinen Kurzfilm erhält? ,,Ich mache mir da überhaupt keine Illusionen", sagt Ahlers, ,,für mich war es schon eine große Auszeichnung, überhaupt dabei zu sein." Dennoch: Nichts ist unmöglich. Vielleicht sorgt ,,Covered with Chocolate" am kommenden Wochenende noch einmal für eine
Überraschung.
Presse: Sonntagsreport, 4.Februar
2001
Schokoküssespot auf der „Berlinale“
Aschendorf/Berlin. Mit seinem Schokoküsse-Spot sorgt der A,schendorfer
Jungfilmer Ansgar
Ahlers für bundesweites Aufsehen. Nicht nur Fernsehender wollen den
einminütigen Streifen ausstrahlen (wir berichteten). Auch bei den 51.
Internationalen Filmfestspielen in Berlin, der „Berlinale“, wird der
Spot gezeigt. In der Kategorie „Kurzfilm" wurde der 25jährige
jetzt für einen der begehrten Bären nominiert.
Unter dem Titel „Covered with chocolate“ feiert die englische Fassung
am Montag, 12. Februar, im Berlinale Palast seine offizielle Premiere.
Hinzu kommen fünf weitere Termine in Berlin. Zur Premiere der deutschen
Fassung zieht es den Aschendorfer dann am 2. März in seine Heimat: in die
Muckli-Kinos im Papenburger Ems-Center (ab 19 Uhr). Am gleichen Tag sollen
auch die Bands in der Discothek „Dock's“ auftreten, die sich
musikalisch an dem groß angelegten Toleranz-Projekt unter dem Motto
„Von innen sind wir doch alle gleich“ beteiligen, für das der
Kurzfilm wirbt. Das Ziel ist die Bildung eines internationalen Netzwerks,
das zur Toleranz gegenüber den Mitmenschen und Intoleranz gegenüber der
rechten Szene aufruft. Kooperationen mit der Aktion „Gesicht zeigen!“
und der Organisation „World Vision“, die Kinderpatenschaften
vermittelt, wurden bereits vereinbart. Finanzielle Unterstützung gibt es
mittlerweile auch von der Stadt Papenburg. Zur Stärkung der
Online-Redaktion wird allerdings noch freiwillige Hilfe benötigt (Telefon
04961-8390023, 9 bis 12 Uhr, Gründerzentrum). hsz
Presse: Von Haus zu Haus, 31.Januar 2001
Schokoküsse-Spot auf der Berlinale
Aschendorfer Kurzfilm zum Thema Toleranz wurde für Internationales
Filmfest nominiert
BERLIN/ASCHENDORF. Mit einem Schokokuss-Spot wirbt der Aschendorfer
Drehbuchautor Ansgar Ahlers für mehr Toleranz wir berichteten). Demnächst
packt er seine Koffer für eine Reise Bach Berlin. Sein Kurzfilm wurde für
das internationale Filmfest „Berlinale“ nominiert.
Kann der Film die Jury überzeugen und sich gegen zehn weitere
internationale Kurzfilmer durchsetzen, erhält Jungfilmer Ahlers einen der
begehrten goldenen oder silbernen Bären. Wie bei den großen Streifen,
werden auch die Kurzfilme von einer internationalen Jury bewertet und
ausgezeichnet. „Mit großer Freude habe ich die Einladung erhalten“ so
der 25-Jährige gegenüber von Haus
zu Haus.
Seit 1997 arbeitet er bereits an diesem Projekt. Damals waren nach eigenen
Angaben kaum Sponsoren für das kosteninensive Vorhaben zu begeistern.
Inzwischen hat sich die Situation jedoch völlig verändert, sodass sogar
die Musiksender MTV und VHl die Spotübertragung zusicherten. Auch die
hiesigen Kinos der Firma Muckli zeigen ab Mitte Februar den Spot mit
schwarzen, braunen und weißen Schokoküssen „Covered with chocolate“.
Der Film bildet nach Ahlers Worten die Ausgangsbasis für in groß
angelegtes Toleranzprojekt. Die Kernaussage: „Von innen sind wir doch
alle geich“. „Wir hoffen durch eine internationale Verbreitung auf
Festifals, in Kinos und im TV besonders junge Menschen ansprechen und für
unser Toleranzprojekt motivieren zu können“, so Ahlers weiter.
Schulen, Jugendgruppen, Vereine und Einzelpersonen können teilnehmen. So
bauten Schüler des städtischen Papenburger Gymnasiums beispielsweise
gemeinsam mit der Partnerschule aus Ter Apel (Niederlande) eine Brücke.
Drei Künstler fertigten in Heidelberg ein großflächiges Plakat gegen
Fremdenfeindlichkeit. Schülerinnen des Mariengymnasiums organisierten
einen Lauf zugunsten einer afrikanischen Schule.
Im Internet ist unter der Domain www:voninnensindwirdochallegleich.de ein
Diskussionsforum eingerichtet worden, in dem Stellung zur Toleranz und
gegen Fremdenfeindlichkeit bezogen werden kann. Um das Projekt zu
verbessern werden nach Ahlers Worten dringend Jugendliche gesucht, die in
der Internet-Redaktion mithelfen und Anfragen beantworten.
-je
Presse: Sonntagsreport, 28.Januar 2001
Schokoküsse sorgen für Furore
Fernsehstationen wollen Toleranz-Spot des Aschendorfer Jungfilmers
Ansgar Ahlers senden
Aschendorf. Als der Aschendorfer Jungfilmer Ansgar Ahlers im Jahre 1997
die Idee verwirklichte, seinen Toleranz-Spot zu drehen, zeigten Politik
und Wirtschaft kaum Interesse. Doch angesichts des sich ausbreitenden
Rassismus hat sich das geändert. Inzwischen hat der 25jährige Sponsoren
gefunden - und die Zusage der Fernsehsender MTV und VH1, den Spot
auszustrahlen, in dem schwarze, weiße und braune Schokoküsse die
Hauptrolle spielen.
Der einminütige Kurzfilm unter dem Leitsatz „Von Innen sind wir doch
alle gleich" soll Mitte Februar auch in den regionalen Kinos der
Firma Muckli anlaufen, so Hendrik Ohlms. Der 22jährige Papenburger hat
die Organisation übernommen. Denn der Spot in deutscher und englischer
Sprache ist das Aushängeschild für ein groß angelegtes Toleranz-Projekt
mit internationaler Beteiligung. So haben sich bereits Schüler des
Staatlichen Gymnasiums Papenburg dem im Aufbau befindlichen Netzwerk
angeschlossen. Sie bauten in Zusammenarbeit mit einer Partnerschule aus
dem niederländischen Ter Apel eine Brücke. Beispielhaft ist auch der
Tansania-Lauf des Mariengymnasiums .zugunsten einer afrikanischen Schule.
Auf der eigens eingerichteten Homepage „www.voninnensindwirdochallegleich.de“
sollen die Schüler vom schwarzen Kontinent im Internet ihre Sicht zur
Fremdenfeindlichkeit darstellen. Zudem gibt es im Internet ein
Diskussionsforum. Mit dem ersten Thema soll in Anlehnung an den Spot ergründet
werden, wie sensibel Menschen mit der Sprache umgehen: „Mohrenkopf,
Negerkuss, Schaumkuss und Schokokuss - Wo ist der Unterschied?“. „Ziel
unseres Projekts ist es, gerade die Heranwachsenden zu Toleranz gegenüber
ihren Mitmenschen und zur Intoleranz gegenüber der rechten Szene
aufzufordern“, beschreibt Initiator Ansgar Ahlers die Idee.
Dafür konnte er den Schauspieler Hannes Jaenicke gewinnen, der den im
Spot zu sehenden weißen Schokoküssen seine Stimme in englischer Sprache
geliehen hat. Und Ex-Viva-Moderatorin Mhin Khai Phan Thi spricht die
Stimmen der braunen Schokoküsse auf vietnamesisch. Für die Stimme der
schwarzen Schokoküsse hat Schauspieler Alatay ("Alarm für Cobra
11") zugesagt. Idelle Unterstützung kommt zudem von Pop-Misiker
Florian Walberg ("Bed & Breakfast") und von Schauspieler Tim
Bergmann ("Echte Kerle") - Holger Szyska
Presse: Von Haus zu Haus, 8. November 2000
Schokoküsse gegen Fremdenhass
Aufnahmen für Kinospot in Aschendorf
ASCHENDORF. Kaum ein Tag vergeht, an dem es nicht zu
fremdenfeindlichen Übergriiffen kommt. Der Aschendorfer Drehbuchautor und
Regieassistent Ansgar Ahlers will gegen den Hass Zeichen setzen. "Von
Innen sind wir doch alle gleich" heißt seine Aktion.
Mit einem Schokoküsse-Spot für Film und Fernsehen, einem Internet-Auftritt
und Toleranz-Veranstaltungen in Schulen will er gegen den Hass und für
mehr Verständnis werben. Vor allem Jugendliche will Ahlers mit seinen
Aktionen ansprechen. „Wir befinden uns gerade in den Vorbereitungen zu
einem Spot, der in Kinos und bei Musiksendern wie beispielsweise MTV oder
VH1 ausgestrahlt werden soll“, berichtete der Medienprofi.
Am Anfang des Spots sind schwarz, braune und weiße Schokoküsse zu sehen,
die auf einem blauen Untergrund in Form einer Weltkarte platziert sind.
Nach einer Balgerei formieren sich drei den Farben nach sortierte Fronten.
Die drei Anführer treten unter Trommelwirbel hervor und stehen sich gegenüber.
Ungesehen, aber deutlich hörbar, wird vom den drei Schokoküssen
abgebissen. „Dadurch wird sichtbar, dass alle von innen gleich
sind", erklärt Ahlers die Pointe des Spots.
Eine
vereinfachte Videofassung wurde bereits per Video und CD-ROM
vorproduziert. Das Bundesinnenministerium und fünf weitere Institutionen,
wie beispielsweise das Bündnis für Demokratie und Toleranz, zeigten
bereits Interesse, als Kooperationspartner mitzuwirken. Ebenfalls werde
mit der Internet-Aktion „Toleranz zeigen" zusammengearbeitet. Die
Dreharbeiten für den Spot beginnen demnächst. Zur Vertonung haben sich
Harmes Jaenicke (Grimme Preisträger), Erdogan Atalay (Hauptdarsteller der
RTL-Action-Serie Alarm für Cobra 11) und die Ex-Viva-Moderatorin
MhinKhai-Thi bereiterklärt.
„Wir benötigen noch weitere Tonaufnahmen" so Ahlers weiter. Am
kommenden Sonnabend, 11. November von 15 bis 17 Uhr können Interessenten
von 15 bis 17 Uhr in der Aschendorfer Realschule mitmachen. Außerdem will
Ahlers demnächst auch Schulen der Region ansprechen,
Toleranzveranstaltungen zu organisieren. -je
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