logoani.gif (115231 Byte) schrift.jpg (7545 Byte)


    News

    Pressespiegel

    Pressemappe:
          -  allgemeines
          -  Credits
          -  Lebenslauf

 

top.gif (1043 Byte)

Presse: Emszeitung, 11.03.2001
Tosender Applaus für Kurzfilm und Projekt


Papenburg. Im nahezu voll besetzten Saal des Ems-Center-Kinos gab es am Freitag abend tosenden Applaus für den Kurzfilm "Covered With Chocolate", mit dem der Aschendorfer Jungfilmer Ansgar Ahlers bereits bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin für Furore sorgte. In Papenburg stand nun die Premiere der deutschen Version des Schokoküsse-Films auf dem Programm. Es folgte eine Premierenfeier in der Discothek "Docks", auf der auch das Toleranz-Netzwerk "Von innen sind wir doch alle gleich" vorgestellt wurde, für das der Kurzfilm wirbt. Vor zahlreichen Unterstützern und Gönnern präsentierten im Projekt engagierte Bands ihre Songs zum Thema. Das Bild zeigt Ansgar Ahlers umrahmt von allen Beteiligten. Ahlers gab seinen Gästen mit auf den Weg: "Das war nur der Auftakt. Jetzt muß es weitergehen."



Presse: Internet: meome.de
"Covered with Chocolate" Mit einer Minute Länge ist dieser Film der kürzeste Wettbewerbsbeitrag in diesem Jahr. Gezeigt werden wild wuselnde Schokonüsse in drei verschiedenen Farben, die in einen bissigen Streit geraten. Am Ende bleibt die Erkenntnis "Von innen sind wir doch alle gleich", die als vielstimmiger Aufruf zu mehr Toleranz und Verständigung überall auf dieser Welt am Schluss des Films steht. Regisseur dieses Kurzfilms aus Deutschland ist Ansgar Ahlers. Für die Animation waren Daniel Höpfner und Udo Luckow zuständig. Als Sprecher konnten unter anderem Hannes Jaenicke und Minh-Khai Phan-Thi gewonnen werden. Der Film stellt einen Spendenaufruf von World Vision dar. Auf der Webseite www.voninnensindwirdochallegleich.de gibt es nähere Informationen zu diesem Projekt.



Presse: Filmzene Spezial Berlinale 2001, 15.02.2001
 ... Das man gar nicht so episch werden muss, um erfolgreich zu sein, bewies der kürzeste Berlinalenfilm, "Covered with Chocolate" des deutschen Ansgar Ahlers. Da braucht es nur eine Armada animierter Negerküsse und eine knappe Minute, um ein effektives Statement zu Rassendenken und Kriegswahn abzugeben. ...
Den kompletten Text finden Sie im Original hier oder bei uns gespiegelt!


Presse: Berliner Morgenpost, 14.02.2001
Kurzfilme im Berlinale-Bündel: Zwei bemerkenswerte deutsche sind dabei

Von Dieter Strunz
 ...und der sympathischen Einminutenpointe «Covered with Chocolate» von Ansgar Ahlers ist die gastgebende Bundesrepublik bemerkenswert vertreten. ...
Im Kinoalltag haben die oft beachtlichen Talentproben leider kaum noch eine Chance. Dabei  sollte man die ebenso einfache wie einleuchtende Parabel von Menschen und Schokoküssen «Covered with Chocolate», ein überzeugendes Plädoyer für Toleranz, heutzutage zu jeder Kinovorstellung in Deutschland zeigen.

Presse: Neue Osnabrücker Zeitung, 14.02.2001
Mit Schokoküssen für mehr Toleranz

Von Klaus Grimberg
Berlin (Eigenbericht).
Es ist sein erster Film und er ist damit gleich im Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele vertreten:
Ansgar Ahlers, aus Papenburg stammender Jungregisseur, kann es so ganz immer noch nicht
glauben. Anfang Januar, gerade mal einen Tag vor Anmeldeschluss für die Berlinale, ist sein einminütiger Spot ,,Covered with Chocolate" fertiggeworden.
Kurze Zeit später hatte er schon die Zusage, dass sein Film in Berlin laufen würde: Und zwar nicht nur - wie ursprünglich vorgesehen - im ,,Panorama", sondern in der wichtigsten Sektion des Festivals, dem ,,Wettbewerb". ,,Natürlich hatte ich gehofft, dass der Film angenommen würde", sagt Ansgar Ahlers, ,,aber so richtig damit gerechnet habe ich offen gestanden nicht."
Als Berlinale-Regisseur hat 25jährige mittlerweile sogar eine gewisse Prominenz erlangt: Sein Film ist nämlich der kürzeste im gesamten Programm. Das haben unter anderem die ,,Frankfurter Allgemeine Zeitung,, sowie das ZDF-Kulturmagazin ,,Aspekte" zum Anlass genommen, über Ahlers und seine ungewöhnlichen Filmhelden zu berichten: In ,,Covered with Chocolates"
spielen ,,Schokoküsse,, die Hauptrolle. Schwarze, weiße und braune Exemplare dieser Süßigkeiten-Gattung geraten in dem Animationsfilm aneinander, bis plötzlich ihre ,,Anführer" angebissen werden. Die Botschaft: ,,Von innen sind wir doch alle gleich". 
Der Film ist Bestandteil eines Toleranz-Projekts, mit dem Ahlers vor allem junge Menschen motivieren will, sich künstlerisch zum Thema Gedanken zu machen. Auf der Homepage
www.voninnensindwirdochallegleich.de sind die bisherigen Aktionen nachzulesen. ,,Von der Teilnahme am Wettbewerb erhoffe ich mir natürlich, dass sich mehr und mehr Leute für das Projekt interessieren, gerade auch Sponsoren. 
,, Wie schwierig es ist, finanzielle Unterstützer zu finden, hat Ahlers bei der Produktion seines Films lernen müssen. Fast drei Jahre hat er sich um die Finanzierung bemüht und am Ende einen Großteil der Kosten doch selbst aufgebracht. ,,Wir haben drei Tricktechniken in dem Film drin, dazu einen sehr aufwändigen Ton - das ist nicht ganz billig", sagt Ahlers.
Aber auch für seine eigenen Karriere im Filmbusiness erhofft sich Ahlers einen Schub. Und wirklich: ,,Die Gespräche mit Produzenten und anderen Menschen aus der Filmszene werden angeregter und ausführlicher", fasst der junge Filmenthusiast seine ersten Erfahrungen während der Berlinale zusammen. Einladungen häufen sich, Türen öffnen sich. Als Regie-Assistent hat Ahlers in den letzten Jahren bereits für diverse Fernseh- und Filmproduktionen gearbeitet,
langfristig aber möchte er eigene Drehbuch-Ideen als Regisseur verwirklichen. Aber das wollen viele. Also muss man in der Szene auffallen - ein Film auf der Berlinale ist da gewiss kein schlechter Start.
Zumal wenn er beim Publikum gut ankommt. ,,Covered with Chocolate" lief als Vorfilm für Spike Lees ,,Bamboozled" und sowohl bei der Presse- als auch bei der offiziellen Galavorführung erhielt der Vorfilm deutlich mehr Applaus als der Hauptfilm. ,,Ein gutes Gefühl",  sagt Ahlers, der am Abend natürlich auch in der Vorstellung saß. Aber im Festivaltrubel geht ein einminütiger Film dann doch sehr schnell verloren: Bei der gemeinsamen Pressekonferenz für die Kurzfilme wollte von Ahlers niemand etwas wissen und auch auf der abendlichen Premieren-Party in einer Schöneberger Bar blieb das Team weitestgehend unter sich. Es ist ein
weiter Weg ins Scheinwerferlicht. 
Trotzdem ist Ahlers mit dem Unternehmen ,,Berlinale" bislang vollauf zufrieden. Es haben sich für ihn viele neue Kontakte ergeben. ,,Mal sehen, was daraus wird", sagt er und macht dabei einen ziemlich optimistischen Eindruck. Und was passiert, wenn er am Ende tatsächlich einen Bären für seinen Kurzfilm erhält? ,,Ich mache mir da überhaupt keine Illusionen", sagt Ahlers, ,,für mich war es schon eine große Auszeichnung, überhaupt dabei zu sein." Dennoch: Nichts ist unmöglich. Vielleicht sorgt ,,Covered with Chocolate" am kommenden Wochenende noch einmal für eine
Überraschung. 



Presse: Sonntagsreport, 4.Februar 2001 
Schokoküssespot auf der „Berlinale“ 


Aschendorf/Berlin. Mit seinem Schokoküsse-Spot sorgt der A,schendorfer Jungfilmer Ansgar 
Ahlers für bundesweites Aufsehen. Nicht nur Fernsehender wollen den einminütigen Streifen ausstrahlen (wir berichteten). Auch bei den 51. Internationalen Filmfestspielen in Berlin, der „Berlinale“, wird der Spot gezeigt. In der Kategorie „Kurzfilm" wurde der 25jährige jetzt für einen der begehrten Bären nominiert.

Unter dem Titel „Covered with chocolate“ feiert die englische Fassung am Montag, 12. Februar, im Berlinale Palast seine offizielle Premiere. Hinzu kommen fünf weitere Termine in Berlin. Zur Premiere der deutschen Fassung zieht es den Aschendorfer dann am 2. März in seine Heimat: in die Muckli-Kinos im Papenburger Ems-Center (ab 19 Uhr). Am gleichen Tag sollen auch die Bands in der Discothek „Dock's“ auftreten, die sich musikalisch an dem groß angelegten Toleranz-Projekt unter dem Motto „Von innen sind wir doch alle gleich“ beteiligen, für das der Kurzfilm wirbt. Das Ziel ist die Bildung eines internationalen Netzwerks, das zur Toleranz gegenüber den Mitmenschen und Intoleranz gegenüber der rechten Szene aufruft. Kooperationen mit der Aktion „Gesicht zeigen!“ und der Organisation „World Vision“, die Kinderpatenschaften vermittelt, wurden bereits vereinbart. Finanzielle Unterstützung gibt es mittlerweile auch von der Stadt Papenburg. Zur Stärkung der Online-Redaktion wird allerdings noch freiwillige Hilfe benötigt (Telefon 04961-8390023, 9 bis 12 Uhr, Gründerzentrum). hsz




Presse: Von Haus zu Haus, 31.Januar 2001

Schokoküsse-Spot auf der Berlinale

Aschendorfer Kurzfilm zum Thema Toleranz wurde für Internationales Filmfest nominiert


BERLIN/ASCHENDORF. Mit einem Schokokuss-Spot wirbt der Aschendorfer Drehbuchautor Ansgar Ahlers für mehr Toleranz wir berichteten). Demnächst packt er seine Koffer für eine Reise Bach Berlin. Sein Kurzfilm wurde für das internationale Filmfest „Berlinale“ nominiert.

Kann der Film die Jury überzeugen und sich gegen zehn weitere internationale Kurzfilmer durchsetzen, erhält Jungfilmer Ahlers einen der begehrten goldenen oder silbernen Bären. Wie bei den großen Streifen, werden auch die Kurzfilme von einer internationalen Jury bewertet und ausgezeichnet. „Mit großer Freude habe ich die Einladung erhalten“ so der 25-Jährige gegenüber von Haus zu Haus.
Seit 1997 arbeitet er bereits an diesem Projekt. Damals waren nach eigenen Angaben kaum Sponsoren für das kosteninensive Vorhaben zu begeistern. Inzwischen hat sich die Situation jedoch völlig verändert, sodass sogar die Musiksender MTV und VHl die Spotübertragung zusicherten. Auch die hiesigen Kinos der Firma Muckli zeigen ab Mitte Februar den Spot mit schwarzen, braunen und weißen Schokoküssen „Covered with chocolate“.
Der Film bildet nach Ahlers Worten die Ausgangsbasis für in groß angelegtes Toleranzprojekt. Die Kernaussage: „Von innen sind wir doch alle geich“. „Wir hoffen durch eine internationale Verbreitung auf Festifals, in Kinos und im TV besonders junge Menschen ansprechen und für unser Toleranzprojekt motivieren zu können“, so Ahlers weiter.
Schulen, Jugendgruppen, Vereine und Einzelpersonen können teilnehmen. So bauten Schüler des städtischen Papenburger Gymnasiums beispielsweise gemeinsam mit der Partnerschule aus Ter Apel (Niederlande) eine Brücke. Drei Künstler fertigten in Heidelberg ein großflächiges Plakat gegen Fremdenfeindlichkeit. Schülerinnen des Mariengymnasiums organisierten einen Lauf zugunsten einer afrikanischen Schule.
Im Internet ist unter der Domain www:voninnensindwirdochallegleich.de ein Diskussionsforum eingerichtet worden, in dem Stellung zur Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit bezogen werden kann. Um das Projekt zu verbessern werden nach Ahlers Worten dringend Jugendliche gesucht, die in der Internet-Redaktion mithelfen und Anfragen beantworten.   -je



Presse: Sonntagsreport, 28.Januar 2001

Schokoküsse sorgen für Furore
Fernsehstationen wollen Toleranz-Spot des Aschendorfer Jungfilmers Ansgar Ahlers senden

Aschendorf. Als der Aschendorfer Jungfilmer Ansgar Ahlers im Jahre 1997 die Idee verwirklichte, seinen Toleranz-Spot zu drehen, zeigten Politik und Wirtschaft kaum Interesse. Doch angesichts des sich ausbreitenden Rassismus hat sich das geändert. Inzwischen hat der 25jährige Sponsoren gefunden - und die Zusage der Fernsehsender MTV und VH1, den Spot auszustrahlen, in dem schwarze, weiße und braune Schokoküsse die Hauptrolle spielen.


Der einminütige Kurzfilm unter dem Leitsatz „Von Innen sind wir doch alle gleich" soll Mitte Februar auch in den regionalen Kinos der Firma Muckli anlaufen, so Hendrik Ohlms. Der 22jährige Papenburger hat die Organisation übernommen. Denn der Spot in deutscher und englischer Sprache ist das Aushängeschild für ein groß angelegtes Toleranz-Projekt mit internationaler Beteiligung. So haben sich bereits Schüler des Staatlichen Gymnasiums Papenburg dem im Aufbau befindlichen Netzwerk angeschlossen. Sie bauten in Zusammenarbeit mit einer Partnerschule aus dem niederländischen Ter Apel eine Brücke. Beispielhaft ist auch der Tansania-Lauf des Mariengymnasiums .zugunsten einer afrikanischen Schule. Auf der eigens eingerichteten Homepage „www.voninnensindwirdochallegleich.de“ sollen die Schüler vom schwarzen Kontinent im Internet ihre Sicht zur Fremdenfeindlichkeit darstellen. Zudem gibt es im Internet ein Diskussionsforum. Mit dem ersten Thema soll in Anlehnung an den Spot ergründet werden, wie sensibel Menschen mit der Sprache umgehen: „Mohrenkopf, Negerkuss, Schaumkuss und Schokokuss - Wo ist der Unterschied?“. „Ziel unseres Projekts ist es, gerade die Heranwachsenden zu Toleranz gegenüber ihren Mitmenschen und zur Intoleranz gegenüber der rechten Szene aufzufordern“, beschreibt Initiator Ansgar Ahlers die Idee.

Dafür konnte er den Schauspieler Hannes Jaenicke gewinnen, der den im Spot zu sehenden weißen Schokoküssen seine Stimme in englischer Sprache geliehen hat. Und Ex-Viva-Moderatorin Mhin Khai Phan Thi spricht die Stimmen der braunen Schokoküsse auf vietnamesisch. Für die Stimme der schwarzen Schokoküsse hat Schauspieler Alatay ("Alarm für Cobra 11") zugesagt. Idelle Unterstützung kommt zudem von Pop-Misiker Florian Walberg ("Bed & Breakfast") und von Schauspieler Tim Bergmann ("Echte Kerle")  - Holger Szyska



Presse: Von Haus zu Haus, 8. November 2000

Schokoküsse gegen Fremdenhass
Aufnahmen für Kinospot in Aschendorf

ASCHENDORF. Kaum ein Tag vergeht, an dem es nicht zu fremdenfeindlichen Übergriiffen kommt. Der Aschendorfer Drehbuchautor und Regieassistent Ansgar Ahlers will gegen den Hass Zeichen setzen. "Von Innen sind wir doch alle gleich" heißt seine Aktion.
Mit einem Schokoküsse-Spot für Film und Fernsehen, einem Internet-Auftritt und Toleranz-Veranstaltungen in Schulen will er gegen den Hass und für mehr Verständnis werben. Vor allem Jugendliche will Ahlers mit seinen Aktionen ansprechen. „Wir befinden uns gerade in den Vorbereitungen zu einem Spot, der in Kinos und bei Musiksendern wie beispielsweise MTV oder VH1 ausgestrahlt werden soll“, berichtete der Medienprofi.
Am Anfang des Spots sind schwarz, braune und weiße Schokoküsse zu sehen, die auf einem blauen Untergrund in Form einer Weltkarte platziert sind. Nach einer Balgerei formieren sich drei den Farben nach sortierte Fronten. Die drei Anführer treten unter Trommelwirbel hervor und stehen sich gegenüber. Ungesehen, aber deutlich hörbar, wird vom den drei Schokoküssen abgebissen. „Dadurch wird sichtbar, dass alle von innen gleich sind", erklärt Ahlers die Pointe des Spots.
Eine vereinfachte Videofassung wurde bereits per Video und CD-ROM vorproduziert. Das Bundesinnenministerium und fünf weitere Institutionen, wie beispielsweise das Bündnis für Demokratie und Toleranz, zeigten bereits Interesse, als Kooperationspartner mitzuwirken. Ebenfalls werde mit der Internet-Aktion „Toleranz zeigen" zusammengearbeitet. Die Dreharbeiten für den Spot beginnen demnächst. Zur Vertonung haben sich Harmes Jaenicke (Grimme Preisträger), Erdogan Atalay (Hauptdarsteller der RTL-Action-Serie Alarm für Cobra 11) und die Ex-Viva-Moderatorin MhinKhai-Thi bereiterklärt.
„Wir benötigen noch weitere Tonaufnahmen" so Ahlers weiter. Am kommenden Sonnabend, 11. November von 15 bis 17 Uhr können Interessenten von 15 bis 17 Uhr in der Aschendorfer Realschule mitmachen. Außerdem will Ahlers demnächst auch Schulen der Region ansprechen, Toleranzveranstaltungen zu organisieren. -je
bottom1.gif (1044 Byte)

.
  © 2001-2004 forseesense aktualisiert am   19.11.2004